Angebote zu "Körper" (4 Treffer)

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Körper in Cafes
7,95 € *
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Die hundert hier versammelten Gedichte, die 1987 erstmals publiziert wurden, zeigen die ganze Meisterschaft von Robert Gernhardt. Ungemein heiter, in trockener und lakonischer Sprache schreitet er den ganzen Kreis des Lebens aus: verblasste Lust und Körperfrust, Heimatliebe und Toscanaglück, Dichterleid und Schicksalsmacht. Schelmisch umkreist Gernhardt die Unangenehmlichkeiten des angenehmen Lebens und fügt mit ungeheurer Leichtigkeit Vers an Vers. So spielerisch die Gedichte auch daherkommen, Gernhardt weiß um die lyrische Tradition, in der er steht. Souverän bedient er sich zuweilen der klassischen Formen, um Pointe auf Pointe zu setzen und den hohen Ton genüsslich zu parodieren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Cafe Saratoga
19,50 € *
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Nach dem erfolgreichen Erzählungsband Leichte Mädchen jetzt Malin Schwerdtfegers erster Roman Malin Schwerdtfegers erster Roman erzählt vom Erwachsenwerden, von Liebe und Freundschaft, in einem neuen, wildpoetischen, unverwechselbaren Ton. Für die beiden Schwestern Sonja und Majka, zwei Mädchen in der Pubertät, ist die polnische Halbinsel Hel in ihren Sommerurlauben ein Ort der Abenteuer und Erweckungen, besonders das Café Saratoga, das ihr Vater von der steinalten Tante Apolonia übernimmt. Das Meer, die eigenen Körper, die Männer, die Landschaft werden entdeckt, mit Sorge, Lust und Schrecken beobachtet, die Komik und das Verhängnis der Liebe frühzeitig registriert. Aber was für die Mädchen Hel ist, ist für den Vater, der mit seiner kindischen, vitalen Verrücktheit alle, auch die von ihm geschiedene Frau, an sich kettet, Westdeutschland. Eines Tages, die Familie hat deutsche Vorfahren, kann Tata ausreisen. Die ganze Familie, auch die schimpfend-kränkelnde Mutter Lilka, folgt. Sonja, die Ich-Erzählerin, wird in diesen Jahren, angefeuert von ihrem Vater, den sie abgöttisch liebt, zögerlich zur Frau, und wieder verändert sich die Welt. Nur der verrückte Tata, den man auch als Leser einfach lieben muss, bleibt sich ewig gleich. Malin Schwerdtfegers erster Roman erzählt mit poetischer Rasanz, mit kluger Komik und feiner Beobachtungsgabe vom Erwachsenwerden, von polnischen und deutschen Mentalitäten, von scheiternden Ehen und bedingungsloser Liebe, von Freundschaft und Aufbruch. »Stairway to Heaven hatten die Sterne gespielt, jede Nacht, und damit das Brüllen des Meergottes Gosko übertönt, das Brüllen, mit dem Gosko, der Eifersüchtige, gegen die Halbinsel angerannt war, Nacht für Nacht, weil dort seine Frauen und Töchter waren und mit meinem Vater schliefen. Aber Gosko hatte meinem Vater nichts anhaben können, dessen Kinder dieselbe Farbe hatten wie die blaugrüne Dünendistel, in die Gosko seine Nebenbuhler gern verwandelte. Damals war Hel der Mittelpunkt der Welt gewesen, und die Sterne waren über meinem und Tatas Kopf gekreist, sie hatten die Erde mit ihrem Lärm erfüllt, und ihre Riffs reichten vom Himmel bis hinunter in die Hölle. Dann hatte Tata den Mittelpunkt der Welt mitgenommen, und von da an war er immer dort gewesen, wo Tata gewesen war. Jetzt hatte Tata ein neues Kind gezeugt. Es würde ein Junge werden wie Henryk, es würde einen schwarzen Schwanz haben, und Tata würde ihm die Welt erklären.«

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2019
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Licht
9,99 € *
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Diese Geschichte eines Abschieds, der durch den Unfalltod der Geliebten unwiderruflich wird, ist vor allem die Geschichte einer Leidenschaft, in der Beruf und Alltag keinen Platz haben. In der Erinnerung des Ich-Erzählers ziehen die glücklichen Augenblicke des gemeinsamen Nichtstun wie Sommerwolken vorüber - die Ferien im Süden, die langen Nächte und die scheinbar endlosen Morgenstunden, die Spaziergänge, das Herumlungern auf der Terrasse, in den Cafes an der Küstenstraße, in den rauchigen Kneipen. Er spürt ihren nackten Körper, ihr regennasses Gesicht, die Düfte der Jahreszeiten in der Wiederkehr von Warten und Dasein. Meckel erzählt seine Liebesgeschichte, als wäre der Traum Wirklichkeit und die Wirklichkeit Traum - eine poetische Verzauberung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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The Ride
49,90 € *
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Das Motorrad ist zurück! So wie sich vor einigen Jahren eine junge Szene rund um das Fahrrad gebildet hat, erlebt das Motorrad zur Zeit seine kreative Neugeburt. Eine junge Subkultur weltweit entdeckt das Motorrad als Ausdruck von Persönlichkeit und Kreativität.Hier geht es um Motorradfahren wie Motorradfahren gemeint ist, als archaisches Fortbewegungsmittel und Lebensgefühl, als Erweiterung des eigenen Körpers, als Ausdruck von Persönlichkeit und Freiheit aber auch als große Herausforderung an technischen, handwerklichen Sachverstand, physikalische Kenntnisse, an Disziplin, Kreativität und fahrerisches Geschick. Dabei geht es nicht nur ums Fahren, sondern es geht auch darum, sich ein möglichst individuelles Motorrad zu schaffen, dass den eigenen Vorstellungen vom reinen Fahren am nächsten kommt - ganz wie in der britischen Motorradszene der 60er Jahren als es verpönt war mit einem Motorrad, so wie es aus der Fabrik rollt, vorzufahren. Junge Kreative kaufen sich heutzutage für wenig Geld abgehalfterte Maschinen auf eBay, entfernen alles bis auf Motor und Rahmen und fangen dann die Maschine nach ihren Vorstellungen wieder aufzubauen. Dabei gehen die jungen Mechaniker ebenso radikal und subversiv kreativ, wie kenntnisreich und traditionsbewusst vor. Die Archetypen der so entstehenden Motorräder - klassische Board Racer, Bobber, Cafe Racer, Chopper - mögen 30-50 oder gar 80 Jahre alt sein, aber es geht nicht um puren Retro, denn Scheibenbremsen, LED Beleuchtung, Fahrwerk und Antriebstechnik haben sich weiter entwickelt und machen die aktuellen Maschinen agiler, schneller, radikaler und damit spaßiger. Was so entsteht ist neu.Aus einem sturzlangweiligen japanischen Plastikmotorrad der 90er wird so ein rattenscharfer Cafe Racer, italienischer Prägung; aus einer seelenlosen neobarocken Langweilermaschine ein rotziger Scrambler; aus Opas Scheunenfund wird ein brettharter, absolut komfortfreier Hardtail mit betörendem Klang. Kleine lokale ´´Custom Motorcycles´´-Werkstätten auf der ganzen Welt entwickeln sich mittlerweile zu Betrieben mit globaler Strahlkraft, die wiederum andere Schrauber inspirieren. Pioniere wie Walt Siegl, Wrenchmonkees, DP Customs, Cole Foster, Deus, Shinya Kimura, Ian Barry, Uwe Ehinger und ihre durchaus unterschielichen Anschaungen wie ein Motorrad sein sollte werden in The Ride ausführlich vorgestellt. In ihren Werkstätten entstehen einzigartige Motorräder, manchmal auch in kleinen Serien oder auf Bestellung gefertigt, oftmals technisch den Werkmaschinen überlegen, oft besser durchdacht, einfach radikaler und weniger breitentauglich als dies ein großer Motorradproduzent tun könnte. Die junge Motorradszene ist dabei nicht unähnlich der Fahrrad-Maker oder Foodsubkultur. Etwas mit den eigenen Händen, etwas zeitloses erschaffen, umbauen oder gestalten, was einen von A nach B befördert, riecht, lärmt, vibriert, lebt - was könnte spannender, was analoger und befriedigender sein?

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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